Bei Beschwerden nach Unfällen, Sportverletzungen, Regeneration nach Operationen, Krankheiten, Verspannungen der Muskulatur, Rückenschmerzen, Schwindel, Haltungsschäden, Koordinationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Kiefergelenkbeschwerden, Atemproblemen, Neurologischen Erkrankungen, werden in Zusammenarbeit mit dem Arzt, die Heilungsprozesse behutsam eingeleitet. Aber auch die Prävention zur Erhaltung des Wohlbefindens, wie z. B. Vermeidung von Haltungsschäden durch langes Sitzen, spielen neben der Regeneration gerade in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle.

"Osteo" steht für Knochen und "pathie" für Krankheit oder Leidenschaft. Diese Übersetzung lässt vermuten, dass es sich bei der Osteopathie um die Behandlung von Knochenkrankheiten handelt.

Doch Osteopathie ist hier ein philosophischer Begriff und steht für eine systemische manuelle Medizin, welche die Ursache (Knochen) der Krankheit oder die Leidenschaft für den menschlichen Knochenbau beschreibt.

In der Osteopathie wird nicht nur die Krankheit behandelt sondern die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers gefördert. Schon nach einer Behandlung sind oft deutliche Verbesserungen spürbar. Bei chronischen Problemen bedarf es häufig mehrerer Sitzungen, da sich das Gewebe mit der Zeit an die Problematik anpasst (Unelastizität).