Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der
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Erstmals erwähnt wird ein Hof Blumenrod am 24. November 1365 im Testament des Limburger Schöffen Rule Bonthe als „Blumenrodde“,was so viel wie „gerodetes Land“ bedeutet. Die Erbauung kann lediglich auf den Zeitraum zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert eingegrenzt werden. Im Besitz derer von Hohenfeld wurde das Hofgut 1720 entweder niedergelegt oder durch einen Brand vernichtet. Schätzungsweise um 1776 unter Kurtrier erfolgte ein Neubau des Hofguts, dessen Bausubstanz in den noch heute bestehenden Gebäuden erhalten blieb. 

Das gut erhaltene Haupthaus, aus Bruchstein und Fachwerk bestehend, wird flankiert von zwei in Richtung Norden gerichteten Flügeln, die den Eindruck eines kleinen Schlosses vermitteln. Die Fassade mutet eher schlicht an. Daneben befinden sich weitere erhaltene Bauten unterschiedlichster Größe, wie das sogenannte „Pächterhaus“ und Stallungen. Neubauten ergänzen das Gebäudeensemble.